Samstag, 11. Februar 2012

Von Phuket nach Khao Lak mit dem Liveaboard zu den Similan + Surin Islands, zurück nach Khao Lak, weiter über Chiang Mai nach Chiang Khong!

Es ist viel Zeit vergangen und noch mehr passiert. Ich war viel unterwegs und habe einiges gesehen und erlebt. Nachdem wir auf Ko Phi Phi waren, sind wir, wie bereits geschrieben, nach Phuket gefahren.

Phuket
Dort haben wir fast einen ganzen Tag damit verbracht, nach dem Ort zu suchen an dem die Schildkröten ihre Eier legen. Leider mussten wir erfahren, da sie dies von Nov. - Dez. machen und nicht wie angenommen bis in den Februar hinein. Gegen Nachmittag haben wir dann noch eine Kajakfahrt durch einen Mangrovenwald auf Phuket gemacht.

Strand an einem Nationalpark auf Phuket. Ein Gewitter war im Anmarsch.

Ein Eindruck der Kajakfahrt durch den Mangrovenwald.


Am letzten Abend hatten wir nichts geplant und wollten uns daraufhin noch mal das Treiben in Patong anschauen. Gesagt, getan, auf mit dem Roller nach Patong. Dort angekommen sind wir etwas essen gegangen und haben uns in's Nachtleben gestürzt. Das meiste spielt sich auf einer breiten Fußgängerstraße in der Mitte von Patong ab. Was dort los war, war wirklich verrückt. Die Khao San Road ist eine Seitenstraße dagegen. Man wurde alle drei Meter angequatscht, ob man nicht zu einer Gogo- oder PingPong-Show möchte. Dabei wollten wir eigentlich nur ein Bier trinken und tanzen gehen. Ein Engländer hat uns dann eine Disco empfohlen, in der am Abend bekannte DJs aus England (die Plump DJs) spielen sollten. Wir haben einen Flyer bekommen, mit dem man nur die Hälfte des Eintrittspreises zahlt, sofern man vor zwölf Uhr kommt. Das waren immer noch stolze 300 BHD (7,50 €). Der Laden war ganz nett gemacht, aber so teuer wie die teuren Läden in Frankfurt. Für ein Bier mussten 180 BHD (4,50 €) auf den Tisch gelegt werden. Ich habe mir ein Bier und ein Wasser genehmigt. Selbst das Wasser hat stolze 80 BHD gekostet und es wurden Flaschen mit lediglich 350ml ausgegeben. Die Party selbst war ziemlich gut, die DJs wurden von einem Saxophonisten begleitet, wirklich klasse. Am nächsten Morgen sind wir mit dem Public Bus nach Khao Lak gefahren um dort mit einem Liveaboard (Tour mit einem Tauchboot über mehrere Tage) zu den Similan und Surin Islands zu fahren. Der Public Bus hat uns 140 BHD (3,50 €) gekostet und die Überfahrt hat ca. 4 Std. gedauert.

Khao Lak und Liveaboard zu den Similand und Surin Islands
In Khao Lak angekommen haben wir als erstes eine Unterkunft gesucht und wollten uns anschließend nach Liveaboards für die nächsten Tage informieren. Wir sind nach einer Empfehlung von einer Tauchschule bei Tiffys gelandet. Ein Hotel und Restaurant, welche von Günther, einem deutschen geführt wird. Der Raum im Dorm hat faire 180 BHD gekostet verfügte über einen Ventilator und war sauber. Anschließend sind wir losgezogen und haben uns nach Liveaboards informiert. Es war mir wichtig, zur Tauchstelle Richellieu Rock zu kommen, da mir diese von meinem Tauchlehrer in Koh Tao wärmstens an's Herz gelegt wurde. Die einzigen Liveaboards die diese Tauchstelle angesteuert haben fuhren insgesamt vier Tage, da sie recht weit entfernt ist. Das nächste Liveaboard welches die Tour fuhr legte am selben Abend um acht Uhr ab, es war bereits kurz nach sieben und der Gedanke am selben Abend zu starten war etwas erschreckend. Auch konnte Benni nicht mit, da er auf dem Liveaboard seinen großen Tauchschein machen wollte, was auf diesem Boot nicht möglich war. Das nächste Boot, dass die Tour fuhr, wäre erst drei oder vier Tage später losgefahren. So hätte ich einige Tage sinnlos in Khao Lak rumgesessen. Der Ort bestand nur aus einer großen Hauptstraße, jeder menge deutschen Restaurant und ein paar kleinen Gässchen. So habe ich mich spontan entschieden direkt mit dem Boot mit zu fahren. Nachdem ich gebucht hatte war ich ziemlich aufgeregt. Zum einen eine riesige Vorfreude, zum anderen Aufregung vor dem was mich wohl erwartet. Am Tauchshop angekommen waren alle sehr nett. Sowohl die Mitarbeiter, als auch die anderen Taucher. Wir sind gleich ins Gespräch gekommen, wurden kurze Zeit später zum Boot gefahren und haben unsere Kajüten bezogen.
Am nächsten Morgen ging es gleich um 7 Uhr los mit dem ersten Briefing zum Tauchgang. Wir waren über Nacht zum Richellieu Rock gefahren, der Tauchstelle auf die ich mich so gefreut hatte. Der Tauchgang war super. Wir haben Seepferdchen, ziemlich beeindruckende Korallen und jede Menge andere Dinge gesehen. Es vergingen vier Tage in denen wir insgesamt dreizehn Tauchgänge hatten. Ich habe jede Menge beeindruckender Dinge gesehen. Von Schildkröten über Thun- und Tintenfische bis hin zu Haien. Wir haben Stops an Stränden von Surin Island und Similan Island #4 gemacht (ich glaube es zählen insgesamt neun Inseln zu der Similan Islands Gruppe). Am letzten Abend gab es ein leckeres Barbecue auf dem Boot und es wurde ein bisschen getanzt gefeiert. Alles in allem war das Liveaboard, seine Crew und die Teilnehmer super gewesen. An dieser Stelle möchte ich das Sea Dragon Dive Center erwähnen, welches die Tour durchgeführt hat. Einige der Gäste waren schon mehrmals dabei, ein Pärchen aus Deutschland sogar zum fünften Mal, was eindeutig für sich spricht. :-)

Unter Wasser. :-)
Beeindruckender Fisch. :-)

In diesem Netz war ein Fisch gefangen, den unser Guide Ryan freigeschnitten hat. Das Netz wurde anschließend fachgerecht entsorgt. :-)

Eine Moräne.

Ein Blaupunkt-Rochen.

Eine der unzähligen, farbenprächtigen Korallen.
Ein Foto der Truppe auf dem Liveaboard.
Steve - when you read this, please send me the picture of the Whitetip Reefshark to julian.olsen@gmx.de Thanks! :-)

Am Sonntag dem fünften Februar ging es dann zurück nach Khao Lak. Bennie hatte mir schon ein Zimmer bei Tiffys reserviert. Am nächsten Tag sind wir mit dem Roller zum Khao Sok Nationalpark gefahren. Leider haben wir keine exotischen Tiere gesehen. Dafür durften wir Bekanntschaft mit Blutegeln machen, von denen sich gleich eins unbemerkter Weise an meinem Fuß festgesaugt hatte. Ziemlich eklig.
Erst garnicht bemerkt - ein Blutegel hat es in meine Sandale geschafft.

Anders als bei einem Mückenstich bluten die Stellen an denen Blutegel sitzen direkt. Immerhin juckt es nicht im nachhinein!

Nicht gerade vertrauenserweckend, diese Brücke.

Über Chiang Mai in Richtung Laos
Eigentlich wollte ich direkt von Khao Lak nach Laos fahren. Das war leider nicht ohne weiteres möglich. Um Geld zu sparen bin ich nicht von Phuket aus geflogen sondern mit dem Zug gefahren. Wir sind Dienstag Morgen in Khao Lak gestartet und mit dem Public Bus nach Surat Thani gefahren. Es ist wichtig deutlich zu sagen, dass man an der Zugstation rausgelassen werden möchte, sonst passiert es einem wie uns und man wird an der Endstation, dem Hafen von Surat Thani rausgeschmissen. Wir waren ziemlich genervt, da wir eigentlich gesagt hatten, dass wir zum Zug möchten. Am Hafen wollten uns die Thais dann gleich ein Tuktuk für 150 BHD (3,75 €) pro Person zum Bahnhof andrehen und meinten es fährt kein Public Bus. Ich war ziemlich sauer, da total dreist sind und überall versuchen einen für dumm zu verkaufen. Sie würden Luft zum atmen verkaufen, wenn sie es könnten! Wir sind ein stück weggelaufen und haben Leute nach dem Public Bus gefragt. Dieser fuhr genau eine Straßenecke weiter und hat 20 BHD (0,50 €) pro Person gekostet. :-)
Nach vierzig Minuten waren wir am Bahnhof. Im Bus haben wir noch eine nette Thailänderin kennengelernt, die uns am Bahnhof etwas mit den Tickets geholfen hat. Danach besorgte sie mir noch eine Salbe für meine Ferse, die von den Taucherflossen wundgescheuert und nach der Tour im Nationalpark entzündet war. Sie wollte kein Geld dafür - das ist dann wohl die echte Thailändische Mentalität. Der Zug von Surat Thani nach Bangkok ist abends gegen halb sieben losgefahren und am nächsten Morgen gegen halb acht angekommen. Wir hatten Schlafkabinen gebucht, was wirklich sehr angenehm war und nur zu empfehlen ist! :-)
Von Bangkok ist der Zug nach Chiang Mai morgens um halb neun losgefahren und abends gegen halb zehn in Chiang Mai angekommen. Am Bahnhof habe ich dann Benni verabschiedet, der in Bangkok geblieben ist um einen Freund zu treffen. Wer mit dem Express-Zug von Bangkok nach Chiang Mai fährt sollte sich unbedingt etwas zu essen einpacken, nur im langsameren Zug wird Essen verkauft. Daran hatte ich natürlich nicht gedacht und wäre verhungert, wenn mich nicht eine nette thailändische Dame mit Nudelsuppe und Keksen versorgt hätte. Man sieht - kaum geht es in Richtung Norden, werden die Menschen immer netter und hilfsbereiter! :-) Sie hatte mir auch ein Guesthouse eines Freundes empfohlen, das Somwang Guesthouse. Ein Doppelzimmer kostet 300 BHD mit Ventilator und privatem Bad mit kalter Dusche. Der Besitzer spricht gut englisch und ist sehr hilfsbereit.
Am ersten Abend bin ich etwas essen gegangen und habe zwei nette Österreicher kennengelernt, die mir gute Tipps für Chiang Saen und Chiang Rai gegeben haben.
Am nächsten Tag bin ich mittags durch Chiang Mai spaziert, habe etwas gearbeitet und bin abends auf den Nachtmarkt gegangen. Er ist wirklich riesig und es gibt unzählige Stände voll mit Klamotten, Souvenirs und anderen Dingen. Wirklich sehenswert und für jeden zu empfehlen, der den Klamottenbestand etwas aufstocken möchte.

Chiang Khong und das goldene Dreieck
Am nächsten Tag wollte ich eigentlich nach Chiang Saen fahren um mir das goldene Dreieck anzuschauen. Auf dem Weg zur Bushaltestelle hat mich eine Krankenschwester aufgesammelt und zur Bushaltestelle gefahren - umsonst! Erneut ein Eindruck der freundlichen Mentalität im Norden Thailands. Ich freue mich schon, wenn ich wieder herkomme und etwas mehr Zeit mitbringe, war ja quasi auf Durchreise. Die Busse nach Chiang Saen waren alle ausgebucht, so bin ich direkt nach Chiang Khong gefahren, eine kleine Stadt direkt vor der laotischen Grenze. Die Fahrt startete mittags um eins, in Chiang Khong sind wir abends um 20 Uhr angekommen. Sieben lange Stunden, jedoch war ich durch die vorherige Fahrt von Khao Lak bis nach Chiang Mai (insgesamt 35 Std.) abgehärtet.
In Chiang Khong angekommen wurden wir direkt vor dem Bus von einem Pärchen abgefangen das und Flyer von ihrem Hotel, dem Baanrimtaling Guesthouse, unter die Nase hielt. Ein Zimmer im Dorm mit Ventilator und warmer Gemeinschaftsdusche kostete gerade mal 100 BHD. Die Zimmer und das Bad waren sauber und das Essen ist erstklassig! Super lecker und ordentliche Portionen. Alles in allem nur zu empfehlen!
Heute bin ich dann mit dem Roller zum goldenen Dreieck (der Grenze von Thailand, Laos und Maynmar) gefahren.
Am Aussichtspunkt des goldenen Dreiecks. Im Hintergrund ist Laos zu sehen.
Auf dem Rückweg habe ich riesige Reisfelder gesehen und einen Zwischenstop an einer Teeplantage gemacht und einen frischen Tee getrunken, sehr zu empfehlen!

Junger Reis auf einem der Reisfelder.

Ausblick aus dem Cafe an der Teeplantage auf selbige.
Zusätzlich zum super Service und den sauberen Zimmern bietet das Hotel jeden Morgen um neun Uhr einen kostenfreien Transport zur laotischen Grenze. Diesen werde ich morgen nutzen um dann endlich nach Laos zu kommen. Am 13.2. werde ich an der Gibbonexperience teilnehmen. Diese wurde mir von unzähligen Leuten empfohlen. Dort werde ich zwei Nächte auf einem Baumhaus schlafen und mit Seilbahnen durch den Jungel sausen um (hoffentlich) Gibbons zu sichten.

Es bleibt spannend! :-)

Sonntag, 29. Januar 2012

Railay Beach und Ko Phi Phi

Soooo ... es wird mal wieder Zeit für einen neuen Eintrag. Die letzten Tage haben wir auf Ko Phi Phi Don verbracht und davor waren wir bei Krabi in Ao Nang und am benachbarten Railay Beach.

In Ao Nang konnte man nicht sonderlich viel machen außer essen und am Strand rumliegen, drum sind wir recht schnell weiter zum Railay Beach gefahren. Eine zu empfehlende Unterkunft ist Das Rapala Hotel am östlichen Strand von Railay. Es ist quasi am letzten Ende von Railay. Da man aber vom einen zum anderen Ende lediglich 15 Minuten zu Fuß benötigt, war das vollkommen okay. Dort haben wir 500 BHD für einen Fanroom bezahlt. Sonst ist Railay etwas teurer, aber wenn man sich die richtigen Restaurants raussucht auch ertragbar. Railay ist das Kletter-Mekka von Krabi. Der Strand ist ziemlich schön und es sind sehr viele junge Leute unterwegs, die meisten davon Kletterer, welche sich an den Felsen am Strand probieren. So haben wir es auch getan und waren einen halben Tag klettern. War ziemlich anstrengend, aber hat trotzdem einen riesen Spaß gemacht!

Aufstieg am Berg.

Das kleine Etwas da oben bin ich. :-)


Am nächsten Tag sind wir direkt weiter nach Ko Phi Phi, da wir nicht viel Zeit verlieren wollten.Ko Phi Phi teilt sind in zwei Inseln. Ko Phi Phi Don und Ko Phi Phi Leh. Auf Ko Phi Phi Don kann übernachtet werden, Ko Phi Phi Leh ist ein Naturschutzgebiet, das nur in Tagesausflügen bereist werden kann. Die Überfahrt vom Railay Beach aus haben wir für 350 BHD bekommen. Ko Phi Phi ist ziemlich teuer. Die Unterkunft dort hat uns 800 BHD pro Nacht gekostet, was für Ko Phi Phi noch ziemlich günstig ist in der Hochsaison. Am ersten Tag haben wir uns etwas die Insel angeschaut und sind abends am Strand feiern gegangen. Am nächsten Tag haben wir uns dann ein Fahrrad ausgeliehen und sind über die Insel geradelt, hoch zum Viewpoint, der wirklich sehr zu empfehlen ist. Es geht unzählige Treppen hoch bis man am Viewpoint angelangt ist. Dort bezahlt man natürlich erst mal 20 BHD um den Viewpoint betreten zu dürfen (auch bei Ankunft auf Koh Phi Phi haben wir 20 BHD zahlen müssen, für einen sauberen Strand). Der Viewpoint teilt sich in drei Aussichtspunkte, die alle einen schönen Blick über die Insel bieten. Auf dem Weg vom einen zum anderen Viewpoint kamen wir an ein paar Thais vorbei die Affen gehalten haben. Die Affen waren total süß, wir konnten mit ihnen spielen und haben auch ein paar Fotos geschossen.

Ausblick vom Viewpoint auf Ko Phi Phi Don.


Am nächsten Morgen haben wir eine Tour nach Ko Phi Phi Leh gebucht um uns den Maya Bay aus The Beach anzuschauen. Wir sind extra um 7 Uhr losgefahren, damit wir vor den ganzen anderen Tourisen ankommen. Haben wir auch fast geschafft, es waren nur drei Boote in der Bucht. Nachdem wir uns den Strand und das dazugehörige Festland angeschaut haben, sind wir weiter um die Insel gefahren und schnorcheln gegangen. Das Schnorcheln war richtig klasse. haben direkt am ersten Schnorchelpunkt eine große Schildkröte "getroffen". :-)

Die Schildkröte unter Wasser beim fressen.
Hier die Schildkröte kurz nach dem Auftauchen. Auch Schildkröten müssen mal Luft holen. :-)
Eine etwas verschreckte Krabbe wagt einen Blick aus ihrem Haus.
Am zweiten Schnorchelpunkt gab es zwar keine Schildkröte, dafür aber einige Fische.

Ein schwarm verschiedener Fische beim Schnorcheln.
Im Anschluss sind wir heim gefahren, haben noch etwas gegessen und unsere Überfahrt für Phuket gebucht. Hier wollen wir nicht lange bleiben, da die Strände nicht schön sind, die Straßen ziemlich anstrengend, wegen den übertrieben vielen Touristen und Ständen an denen sie einem Anzüge und sonstige Dinge andrehen wollen. Aber im Norden der Insel gibt es einen Nationalpark in dem zwischen November und Februar Schildkröten an Land kommen um ihre Eier im Sand zu verbuddeln. Morgen werden wir (immer noch Bennie und ich :-)) hinfahren und hoffen welche zu Gesicht zu bekommen. Im nächsten Bericht wird dann verraten ob es geklappt hat. :-)

Bis dahin viele Grüße
Julian

Montag, 23. Januar 2012

Koh Samui

Auch Koh Samui ist abgeschlossen! Wie bereits vorab geahnt, ist es dort ziemlich touristisch. Es gibt die großen Ketten, wie Mc Donalds, Starbucks und KFC. Überall werden typische Souvenirs angeboten und es wimmelt nur so von Deutschen Pauschaltouristen. Auch die Preise sind höher, als gewohnt. Freue mich schon auf die weniger touristischen Gegenden. Den KFC musste ich mit natürlich ausprobieren, wo ich in Deutschland doch so gerne dort essen gehe. Es schmeckt ähnlich, aber auf keinen Fall gleich. In Deutschland kann ich jede Menge Hotwings essen und hier muss ich sagen war ich froh, dass nach dem sechsten Hotwing mein Teller leer war. Man waren die scharf!


Die Unterkünfte auf Koh Samui variieren stark im Preis. Es gibt welche für 250€ / Nacht und andere für 10€ / Nacht (und sicher auch noch günstiger). Den ersten Bungalow haben wir uns am Mae Nam genommen und sind zwei Nächte geblieben. Es war ein Standard Bungalow mit Fan und kalter Dusche. Pro Nacht haben wir 500 BHD bezahlt, also 12,5€ für zwei Personen. Wirklich günstig, und der Bungalow war auch in Ordnung. Einziges Manko - er hatte nur eine einzige Steckdose und in ihr war der Ventilator angeschlossen - Konflikt! *gg* Handys usw. mussten dann tagsüber geladen werden und Nachts musste der Ventilator laufen, sonst war es viel zu heiß in der kleinen Hütte. Am ersten Abend haben wir (immer noch Bennie und ich :-)) nicht mehr viel gemacht, da wir kaputt von der Reise und der Suche nach einer adäquaten Unterkunft waren. Sind noch mal an den Strand und haben unsere ersten eigenen Kokosnüsse gepflückt!

Stolz wie Oscar und verbrannt wie ne Krabbe. :-P
Das Öffnen hat sage und schreibe knapp 30 Minuten gedauert... Klar, wir hatten kein ordentliches Werkzeug, aber da weiß man doch, wofür man die 20 BHD / 50 Cent am Straßenrand ausgibt, wenn man dort eine Kokosnuss kauft! Noch dazu hat sie nicht mal sonderlich gut geschmeckt. Stolz sie selbst gepflückt und geknackt zu haben waren wir trotzdem. :-)

Endlich offen. :-)


Am zweiten Tag sind wir dann durch die Stadt gefahren und haben uns den "80m Wasserfall" angeschaut. So wird er zumindest auf der Karte angepriesen. Am Wasserfall angekommen wurden wir erst mal mit einer Parkgebühr von 20 BHD für unsere Roller begrüßt. Der Wasserfall war relativ klein. Die höchste zusammenhängende Stelle die wir gefunden haben hatte eine Höhe von gut gemeinten 5 Metern.

Die höchste Stelle des Wasserfalls. An sich schön, aber wer 80m liest ist eben doch enttäuscht. :-P


Mit maßen haben es die Thais eh nicht so. Egal wen man fragt wie weit es zu einem Ziel noch ist, die Antwort ist 2 Km. Auf dem Heimweg wollten wir uns dann mal Chaweng anschauen um zu sehen wo man abends ausgehen kann. Den Strand in Chaweng haben wir ohne Probleme gefunden, aber dort gab es nur Hotelbars.

Abends haben wir uns dann noch ein Hotel gesucht am Chaweng Beach, da wir zumindest 1-2 Nächte mal den abendlichen Trubel miterleben wollten. Nach etwas Suchen haben wir ein super Zimmer bekommen und es nach etwas Vergleichen mit weiteren Unterkünften auch gleich für den nächsten Abend reserviert. Es hatte ein großes Doppelbett und ein kleines Beistellbett. Eine warme Dusche, Klimaanlage, TV und sogar einen Kühlschrank! Das Ganze für 700 BHD / 17,50 €, was für Chaweng wirklich günstig ist. :-)

Das mussten wir gleich ausnutzen. Am nächsten Morgen haben wir unsere Sachen gepackt und sind zum Chaweng gefahren einchecken. Danach haben wir erst mal einen Großeinkauf gemacht. Also für Urlaubsverhältnisse. Wir haben ein Brot gekauft, damit wir nicht mehr so teuer frühstücken müssen, Aufschnitt und Wasser. Abends im Supermarkt noch Bier, so dass wir dafür in den Bars nicht so viel Geld ausgeben müssen.

Die Bierauswahl in einem der großen Supermärkte auf Koh Samui.
Nachts wollten wir dann feiern gehen und haben vorher noch einen Dönerstand gefunden, an dem wir es nicht vorbei geschafft haben. Döner wurde beworben, Dürüm wurde verkauft, aber geschmeckt hat es trotzdem. :-)
Nach der Stärkung sind wir dann in eine Bar, haben noch ein Bier getrunken und im Anschluss in's Green Mango. Dort war es ziemlich voll, es lief die übliche Chartmusik, aber es hat trotzdem mal wieder Spaß gemacht zu tanzen. Auf dem Heimweg wurden wir dann noch zig mal angequatscht. Es wurden uns von Taxis, über Frauen bis hin zu Marijuhana alles angeboten. Ziemlich krass in den touristischen Gebieten.

Am nächsten Tag wurde erst mal lange geschlafen und dann mit den vorher gekauften Sachen gefrühstückt. Anschießend haben wir noch etwas Sightseeing gemacht und sind zum großen Buddha und zum schwimmenden Tempel gefahren.

Der große Buddha.

Coole Predator und Alienfiguren in einem Laden beim großen Buddha.

Gestern früh haben wir dann in Koh Samui die Segel gestrichen und sind mit Boot und Bus nach Krabi gefahren. Die Fahrt war ganz ok, sind um 12:30 Uhr los und gegen 19 Uhr angekommen. Hier haben wir dann nicht schlecht geguckt, als wir nach einem Zimmer gesucht haben. Fast jedes Hotel war ausgebucht und entsprechend waren auch die Preise. Hier zahlen wir jetzt 300 BHD für ein Bett im Dormitry (Mehrbettzimmer) pro Kopf. Schon ein ziemlich harter Kontrast.






Dienstag, 17. Januar 2012

Koh Tao

Meine Zeit auf Koh Tao nähert sich langsam dem Ende. Ich habe meinen kleinen Openwater Tauchschein abgeschlossen, den Advanced Adventurer Tauchschein gemacht und zwei Tage lang die Insel erkundet. Heute habe ich die Unterkunft bis einschließlich morgen früh bezahlt und werde später in ein Reisebüro gehen und die Überfahrt nach Koh Samui buchen. :-)

Das Tauchen war wirklich total klasse. Insgesamt habe ich schon 10 Tauchgänge in meinem Logbuch, sie waren bei den beiden Scheinen mit dabei. Dazu gehörten einige Trainingstauchgänge, bei welchen z. B. das Gleichgewicht oder die Navigation unter Wasser trainiert wird. Hatten einen Kompass und mussten mit ihm um ein Tauchgelände navigieren. Was aber wirklich atemberaubend war, waren das Wracktauchen und der Nachttauchgang. Beim Wracktauchen hatten wir zwar keine gute Sicht, aber sind trotzdem um das Wrack herumgetaucht. Es ist ein altes Kriegsschiff, das von der Marine extra für Taucher im letzten Juni vor der Küste von Koh Tao versenkt wurde. Wir sind runter zum Schiff getaucht und auf dem Deck herumgeschwommen. Dabei haben wir auch die große Flugabwehrkanone gesehen, ziemlich beeindruckend, wenn man quasi über das Schiff fliegen kann. :-)
Beim Nachttauchgang sind wir kurz vor Sonnenuntergang losgeschippert. Auf dem Boot haben wir Taschenlampen bekommen und das Verhalten in der Dunkelheit unter Wasser besprochen. Die Sicht war wirklich gut und wir haben jede Menge gesehen. Direkt nach dem Abgang kam ein ganzer Barracudaschwam mehrmals an uns vorbei geschwommen. Dann habe ich einen schlafenden Fisch gesehen, der auf einer Koralle gelegen hat und beim Ein- und Ausatmen die Zunge reingezogen und rausgestreckt hat. Sah aus als ob er schnarcht. *gg* Auf dem Boden haben wir eine riesige Krabbe gesehen, die ihr Haus durch die Gegend getragen und Futter gesucht hat. Dann am Boden angekommen haben wir das Licht ausgemacht. Wenn alle Lichter aus sind, kann man das Plankton unter Wasser leuchten sehen, sobald man etwas schneller mit der Hand durch das Wasser fährt. Es sind kleine grünleuchtende Partikel. Sieht ziemlich cool aus. :-)

Abschließend kann ich sagen, dass die BigBlue Tauchschule mir sehr gut gefallen hat. Die Tauchlehrer waren alle super nett und immer hilfsbereit. Das Essen im Restaurant der Tauchschule war lecker und die Zimmer waren sauber und günstig. Während man taucht kostet ein Doppelzimmer 200 BHD pro Nacht und an Tagen an denen man nicht taucht 400 BHD.

Gestern waren wir dann auf Koh Nangyuan. Eine kleine Insel Nordwestlich von Koh Tao. Da haben wir einen ruhigen Tag verbracht und waren schnorcheln gewesen. Beim Schnorcheln ist dann meine Kamera total beschlagen. Sie soll ja eigentlich 10m wasserdicht sein, aber das ist sie leider nicht. Da die Bilder an Land alles andere als atemberaubend sind, ist die Kamera wirklich nicht zu empfehlen.

Hier mal eine Auswahl an Bildern vom Tauchen mit Big Blue und vom Schnorcheln auf Koh Nangyuan:


Lustiges Schild am Strand vor der Tauchschule.

Die Banzai von BigBlue.

Die Taucherbrille wird mit Zahncreme gereinigt, damit sie nicht so schnell beschlägt. :-)

In kompletter Montur (bis auf die Flossen natürlich).

Der Strand von Koh Nangyuan. man konnte links und rechts von der Sandbank in's Wasser.

Unter Wasser kamen die Farben sogar noch kräftiger. :-)

Ein Fisch posiert für die Kamera.

Ein gelber Fisch. xD

So sehen Seeigel aus der Nähe aus.

Fische mit Leopardenmuster. Leider kenne ich die Namen nicht.

Gepunktete Fische. :-)

Ähm ... noch ein Fisch. :-P

Von diesen Fischen waren überall schwärme im Wasser. Wenn man eine Weile ruhig bleibt, fangen sie an einen anzuknabbern. :-P

Dienstag, 10. Januar 2012


Montag sind wir von Koh Phangan nach Koh Tao gefahren, wo ich gerade meinen Tauchschein mache. Dort angekommen wurden wir direkt von der BigBlueDiving Schule am Hafen abgeholt. Michael und ich teilen uns einen Bungalow für 600 BHD. Er ist 10 Min zu Fuß über den Strand von der Tauchschule entfernt. Wir sind gegen 15 Uhr angekommen und um 17 Uhr hat direkt der Unterricht angefangen. Wir haben ein paar Videos geschaut und den Ablauf erklärt bekommen. Abends sind wir noch etwas essen gegangen und haben unsere Hausaufgaben gemacht.

Heute ging es um 8:30 Uhr los. Wir haben wieder ein paar Videos geschaut (woraus der theoretische unterricht besteht) und anschließend unsere Ausrüstung erklärt bekommen. Nach dem Mittagessen ging es dann in den Pool um die ersten praktischen Dinge zu lernen. Habe ein paar Mal Panik bekommen, da ich durch den Schlauch schlecht Luft bekommen habe. Die Tauchlehrerin hat mir dann den Schlauch besser angebracht und nach etwas runterkommen ging es dann auch wieder mit der Atmung. Später sind wir dann in's Meer wo alles einwandfrei geklappt hat. War alles sehr anstrengend. Sind ziemlich kaputt. Morgen machen wir dann gegen Mittag unsere theoretische Prüfung und nachmittags gehen wir noch zwei Mal tauchen.

Der Schein den ich gerade mache ist der Open Water Schein. Damit darf ich 18m tief tauchen. Werde direkt im Anschluss noch den Advanced Schein machen, mit dem ich 30m tief runter darf. So kann ich, egal wo ich gerade ankomme, alle Tauchtouren mitmachen. :-)

Werde die Tage mal wieder Fotos hochladen, wollte nur mal einen aktuellen Stand geben. :-)

Liebe Grüße
Julian

Mittwoch, 4. Januar 2012

Es sind ein paar Tage vergangen und es wird Zeit das geschehene nieder zu schreiben. :-)

Erst mal zu Silvester:
Wir sind den Tag wie angekündigt recht locker angegangen. Gegen 18:30 Uhr haben wir nach einem Taxi Ausschau gehalten um von unserem Hotel im Norden der Insel zum Hadrin Beach zu kommen an dem auch die bekannten Fullmoon Parties stattfinden. Das erste Taxi wollte 300 BHD von uns pro Kopf (wir waren vier Personen), was wir auf 250 BHD runter handeln konnten. Das erschien uns immer noch teuer, so sind wir noch mal zum nächsten Taxifahrer und siehe da, sein Startpreis lag bei 200 pro Kopf. Wir haben ihn dann noch auf 170 BHD runter gehandelt. Als die erste Taxifahrerin das mitbekommen hat, wollte sie uns für 150 BHD fahren, wir sind jedoch bei dem Fahrer geblieben der nicht gleich mit einem solch unverschämten Angebot in die Verhandlung gegangen ist.
Am Hadrin Beach angekommen mussten wir erstmal was gegen unseren Hunger machen und haben uns in das erste Restaurant gesetzt, was nach anständigem Essen aussieht. Dort haben wir bestellt und durften fast 2 Std. auf unser Essen warten. Normalerweise wären wir nach einer Stunde schon längst aufgestanden und gegangen, aber träge vom großen Hunger sind wir geblieben. Das Essen war ganz okay, aber hat die lange Wartezeit nicht wieder gut gemacht.
Nach dem Essen sind wir noch durch ein paar Läden geschlendert und haben uns die verrückten UV-fluriszierende Klamotten und Accessoirs angeschaut die für die Parties verkauft werden. Danach ging es direkt Richtung Strand. Die Straßen waren überfüllt von Touristen und einer war besoffener als der andere. Der Bürgersteig bestand aus einer einzigen Kette von Ständen, die alle das gleiche verkauft haben ... Buckets! Es war total nervig und anstrengend, da jeder Verkäufer versucht hat dich ranzuwinken um die einen Bucket zu verkaufen. Ein Bucket ist ein kleiner Eimer, in welchem z.B. eine Dose Sprite, eine kleine Flasche Wodka und eine Dose Redbull enthalten waren. Beim Kauf gab's noch Eis dazu und eingeschenkt hat man das Ganze dann selbst.

Bucketstände in Richtung Hadrin Beach
Bereits auf dem Weg zum Strand ist mir die Lust auf die Party vergangen. Es war einfach viel zu voll und Massenabfertigung in Perfektion. Der Ganze Strand war voll mit Müll und es wurde in mehreren Reihen ins Meer gepinkelt.
Dass wir dort weg wollten war klar, allerdings war es bereits 22:30 Uhr. So haben wir beschlossen noch am Hadrin rein zu feiern um den Jahreswechsel nicht im Taxi zu verbringen. Kurz nach dem 12 haben wir uns dann los gemacht und sind mit einem Taxi in Richtung Baantai gefahren. Dort wurden wir an einer ziemlich coolen Bar raus gelassen. Es gab keine Buckets, keine anstrengenden Betrunkenen, die Musik war super und es war überall Platz zum Tanzen und gemütlichen Sitzen. Gegen halb Fünf forderte die Musik die Gäste langsam zum Gehen auf und so suchten wir vor der Tür der Bar nach einer Mitfahrgelegenheit. Als ein Jeep angehaten hat, wollten wir zuerst nicht einsteigen, da auf Ladefläche schon 6 Leute sassen. Als wir unser Bedenken äußerten, sagten die Jungs auf der Ladefläche es seien gerade vier Personen ausgestiegen, somit würden auch vier wieder rein passen. Daraufhin haben wir uns auf die Ladefläche gequetscht und lustigerweise ein paar Iren wieder getroffen, die wir bei der langen Hotelsuche ein paar Tage vorher bereits getroffen hatten. Die beiden waren super drauf und wir haben die Heimfahrt damit verbracht Lieder zu singen und Späße zu machen.
An den beiden darauf folgenden Tagen hat es geschüttet wie aus Eimern, weshalb wir die meiste Zeit mit rumsitzen, lesen und essen im Hotel verbracht haben. Gestern haben wir das Hotel gewechselt. Wir sind jetzt im Niramon Sunview Resort untergebracht. Der Name passt wie die Faust auf's Auge, sowohl vom Hotelrestaurant aus, als auch von unseren Terrassen haben wir einen wunderschönen Blick auf's Meer. Ein Doppelbungalow kostet gerade mal 400 BHD pro Nacht und die Zimmer sind sauber und mit eigenem WC+Dusche. :-)

Hier mal ein Überblick über die bisherigen Hotelzimmer:

Hier das erste Hotel in BKK, Mamas Guesthouse nahe Kao San Road. Das Doppelzimmer hat 250 BHD gekostet. Einzelzimmer waren leider keine frei, die liegen bei ca. 170 BHD. Also sehr günstig. Dafür durfte ich mich mit Bettwanzen und einer Schabe begnügen. Duschen und Toiletten waren ein Stockwerk tiefer im Flur. Gekühlt wurde mit Ventilator.

Das war's schon. Ein Bett und ein Tisch mit Ventilator drauf.

Gemeinschaftsduschen und Toiletten 1 Stockwerk unter meinem Zimmer

Das zweite Hotel war auf Koh Phangang im nördlichen Teil der Insel. Wang Sai Garden. Ein Bungalow kostete uns hier 500 BHD die Nacht, er verfügt über ein eigenes Bad mit Toilette und kalter Dusche. Gekühlt wurde mit Ventilator.
Mein Bungalow im Wang Sai Garden

Zwei Betten und ein Ventilator zur Belüftung

Toilette und Dusche - alles sehr sauber
 Das dritte Hotel (Niramon Sunview Resort) liegt ziemlich westlich auf Koh Phangan und kostet pro Doppelbungalow nur 400 BHD. Eigenes WC und Dusche ist vorhanden. Die Hütten sind am Hang gebaut und haben fast alle Meerblick. Es gibt einen Hotelpool und zum Strand sind es nur ein paar Treppen. :-)

Mein Bungalow im Niramon Sunview Resort


Doppelbett und Fliegenschutz. Oben rechts ist der Ventilator zu sehen

Das Bad ist recht klein, aber es ist alles da, was man braucht

Ausblick von der Terrasse meines Bungalows

Ausblick aus dem Hotelrestaurant
So viel zu den bisherigen Hotels. Wie man am letzten sehen kann ist nicht der Preis ausschlaggeben für die Qualität des Hotels. Bin etwas krank geworden und werde jetzt versuchen die Krankheit am Strand auszuschwitzen. Möchte bis übermorgen wieder fit sein, da wir dann auf die Jungle Experience Party gehen möchten. Leander und Michael sind gerade noch auf Koh Samui, werden aber morgen hier eintrudeln um mit uns auf die Party zu gehen. :-)

Viele Grüße nach Deutschland! :-)