Donnerstag, 12. April 2012

Kambodscha - Siem Reap

Ankunft in Siem Reap + Angkor Tempelanlagen

Nach ein paar erholsamen Tagen am Strand haben wir (Katha, Kathrin, Julie und ich) am 23.4.2012 die Kambodschanische Grenze überqueert. Der erste Stop war Sieam Reap, um die berühmten Tempelanlagen von Angkor und die schwimmenden Dörfer zu besichtigen. In Siem Reap angekommen haben wir die erste Zeit im Pop Rendevouz Guesthouse geschlafen. Ein Doppelzimmer mit Ventilator und privatem Bad hat 6$ die Nacht gekostet. Die Zimmer waren ganz in Ordnung, aber das Personal sehr nervig. Es bestand zum großen Teil aus Tuktuk-Fahrern, die einem jedes Mal wenn man ihnen begegnet ist eine Tour aufschwätzen wollten. Noch dazu waren es nicht mal gute Preise, die sie angeboten haben. Den ersten Tag sind wir zu den schwimmenden Dörfern gefahren. Der Eintritt zum Tonle Sap See, auf dem sich die Dörfer befinden, betrug 2$ und eine Tour von 2 Std. auf einem Boot wurde für happige 20$ pro Person angeboten - handeln zwecklos.

Hier werden Lotusblüten verkauft. Sie enthalten Fruchfleisch das herausgeschält und gegessen werden kann.


Die Dörfer waren wirklich beeindruckend. Der See ist der größte Süßwassersee Südostasiens und hat in der Trockenzeit eine Größe von 3.000m². In der Regenzeit dehnt sich diese Fläche auf beeindruckende 12.000m² aus.

Wir fanden das Wasser des Sees schon etwas eklig, den Kindern hat das nichts gemacht,


Auf dem See gibt es wirklich komplette Dörfer, deren Bewohner auf Booten, bzw. Hausbooten leben. Hier schwimmt wirklich alles. Von Häusern, über Schulen und Supermärkten, bis hin zu Kräutergärten und Turnhallen.

Eine voll eingerichtete Küche.

Ein schwimmender Kräutergarten.

Die Sporthalle der Schule. Hier werden auch alle Feste gefeiert, da sie viel Platz bietet.
Um Geld zu verdienen, werden hier Krokodile gezüchtet, um deren Fleisch und Leder zu verkaufen.

Kathrin mit einem bösen Krokodil. :-P
Abends sind wir dann noch über die Pub-Street gelaufen und haben ein nettes Restaurant gefunden in dem wir etwas gegessen haben. Hier haben wir uns noch mal mit Yvonne und Miles getroffen. Ziemlich lustig so weit weg von daheim auf Leute aus der Heimat zu treffen. :-)


Unsere Stammkneipe - hier gab es immer kostenloses Popcorn und kostenloses Wasser. Essen war günstig und hat geschmeckt - was will man mehr?
Den folgenden Tag wollten wir uns auf die Tempel vorbereiten. Um etwas Wissen aufzubauen sind wir erst ins War- und dann in's National-Musem gegangen.

Kathrin und Katha auf dem Weg zum War-Museum.
Das War-Museum (5$ Eintritt +1$ Donation pro Kopf für den Guide) hat über die verschiedenen Kriege berichtet, die in Kambodscha stattgefunden haben. Wenn man die ausgestellten Bilder sieht und die Geschichten hört, bekommt man erst mal wieder ein Bewusstsein dafür, wie gut es einem doch in einem friedlichen Land wie Deutschland geht.

Hier ein Raketenwerfer der umgangssprachlich auch Stalin-Orgel genannt wurde. Er hat eine Reichweite von 20 Km und vernichtet alles in einem Radius von 500m. Unvorstellbar, was allein ein solches Geschütz an Schaden anrichten kann.
Ein Foto unseres Guides im War-Museum als er noch ein Junge war. Keine neun Jahre war er alt.
Im National-Musem (12$ normaler Eintritt, 6$ für Studenten + 3$ für den empfehlenswerten Audioguide) wurde dann alles gezeigt, worauf die Kambodschaner stolz sind. Tempel, Tempel und noch mehr Tempel! Die verschiedenen Epochen wurden erläutert. Die Könige welche in den Epochen regiert haben und es wurden Götter erklärt, deren "Funktion" und welche Tempel welchen Göttern gewidmet wurden. Ein wirklich guter Einstieg, bevor es am Folgetag das erste Mal zu den Angkor Tempelanlagen ging.

Angkor Tempelanlagen

Ich habe auf meinem bisherigen Weg viele Leute getroffen die bereits dort gewesen sind und alle sagten mir, es ist wirklich beeindruckend. Da ich schon viele Tempel in Thailand und Laos gesehen habe, zweifelte ich anfangs, ob mich die Angkoranlagen wirklich so sehr beeindrucken, doch das haben sie! Wir wollten uns den Sonnenaufgang anschauen und sind gegen 5 Uhr am Hotel losgefahren. Den Sonnenaufgang haben wir uns am bekanntestem Tempel, Angkor Wat, angeschaut. Es war wirklich spektakulär. Wir sind im dunkeln angekommen und haben bei Beginn des Sonnenaufgangs nur langsam die Umrisse der berühmten Anlage gesehen. Es wurde heller und heller und mehr und mehr wurde erkennbar. Wir haben bestimmt 100 Fotos geschossen, wovon natürlich nur ein paar brauchbar sind. Es gibt zwei Tage im Jahr an dem die Sonne genau Mittig über den Angkor-Türmen aufgeht. Das ist der 23.3. und der 23.9. jeden Jahres. Leider haben wir dies erst vor Ort erfahren, aber da wir nur drei Tage Differenz zum 23.3. hatten, ist die Sonne immer noch sehr mittig über dem Hauptturm des Angkor Wats aufgegangen. Sehr beeindruckend. :-)

Der berühmte Angkor Wat Tempel bei Sonnenaufgang.

Drei Mönche die Morgens an den Tempelanlagen spazieren gegangen sind.

Ein Nachbau der Angkor Wat Tempel aus Stein gemeißelt.
Nachdem die Kinder morgens am Tempel Kaffe, Tee und Speisen verkauft haben, werden sie zur Schule gefahren. Man sieht sechs, tatsächlich waren es sieben auf einen Streich - unvorstellbar!
Danach haben wir uns noch Angkor Tom, Bayon und Ta Phrom angeschaut (unser Rundgang wird auch als Small-Tour bezeichnet). Zwischen diesen größeren Tempeln lagen noch jede Menge  kleinere Tempel, wie die Elephant Terrace, die Terrace of the Lebra King und viele andere.

Eines der berühmten Gesichter des Bayon-Tempels.

Gruppenfoto am Bayon Tempel

Ein riesiger Baum, gewachsen auf der Ta Phrom Tempelanlage.

Ein Motiv welches sich auf vielen Postkarten findet, geschossen am Ta Phrom Tempel.

Durch die Tür hinter mir ist Angelina Jolie im Tomb Raider Film gerannt, als dieser am Ta Phrom Tempel gedreht wurde.
Wir waren von morgens um 5 bis abends um 5 unterwegs und sind schlagkaputt zurück in's Hotel gekommen. Die komplette Tour hatte uns mit vier Personen inkl. TukTuk und englischsprachigem Guide 15$ pro Kopf gekostet. Da unser Guide wirklich sehr gut Englisch konnte, alle Geschichten gut erklären und bei allen Fragen Rede und Antwort stehen konnte (wir haben durch den Vortag im National-Museum wirklich sehr detailiert gefragt), haben wir uns direkt seine Nummer geben lassen. Er verlangt 25$ pro Tag und ist unter folgender Nummer erreichbar: 012603061
E-Mail: dsokoeurn@yahoo.com


Nach der ersten Angkortour musste ich nach Phnom Penh um ein paar Sachen bei der Botschaft zu erledigen. Am selben Tag ist auch Katha zurück nach Bangkok gefahren. War wirklich schön sie mal wieder zu sehen und sie hat sich gefreut, nicht nur einen normalen Strandurlaub zu verbringen, sondern noch ein Stück mit zu traveln und auch mal Kambodscha gesehen zu haben. :-)
In Phnom Penh habe ich dann meinen ersten Eindruck der Hauptstadt bekommen. Es hat ca. drei Stunden gekostet die Deutsche Botschaft zu finden und es war die einzige Botschaft die ich gesehen habe, die statt stolzen Fahnen vor'm Gebäude nur ein kleines Blechschild aufgehängt hat. Da ist der Nationalstolz den wir bei der Fussball-WM 2008 gewonnen haben wohl noch nicht angekommen. :-)

Die Deutsche Botschaft in Phnom Penh - Stolz ist anders. :-P
Geschlafen habe ich im Narin 2 Guesthouse, auf der Str. 111 für 6$ die Nacht. Das ist für Phnom Penh wirklich okay, da die Gästhäuser hier doch etwas teurer sind.
Danach ging es gleich zurück nach Siem Reap um die Tempel fertig zu besichtigen. Da uns die Tuktukfahrer zu nervig waren sind wir zwei Häuser weiter im Smileys Guesthouse eingezogen. Ein Dreibettzimmer mit Fan und kalter Dusche haben wir für 8$ / Nacht bekommen, also weniger als 3$ pro Kopf. An den Tempelanlagen haben wir noch zwei weitere Tage verbracht. Einen Tag haben wir uns Fahrräder für 1,50$ / Tag beim Guesthouse ausgeliehen und die Grand-Tour gemacht und einen weiteren Tag sind wir dann mit einem Tuktuk samt unserem Guide zu den weiter entfernten Bantey Srei Tempeln, sowie der Ruolus Group gefahren.  Wir hatten uns für die Tempel einen 7-Tage Pass gekauft, es letztlich aber nur drei Tage zu den Tempeln geschafft. Je nachdem wie viel man sich pro Tag zumutet, kann man die meisten Tempel innerhalb von 3 Tagen abhandeln. Ich empfehle auf jeden Fall so viel Zeit mit zu bringen, dass tempelfreie Tage zwischen den Touren eingebaut werden können, da man sonst irgendwann "getempelt" ist und die Sache ihren Charme verliert. Folgendes sind die Preise für die Tempelausweise:

1 Tag: 20$
3 Tage: 40$
7 Tage: 60$

Bei den mehrtägigen Tickets unbedingt darauf achten, dass die Tage nicht in Folge genommen werden müssen! Wenn man mit den Tuktuks über einen Preis diskutiert, unbedingt eine Tempelkarte mitnehmen, um sicher zu gehen, dass der Fahrer wirklich weiß, was ihn erwartet! :-)

Gefasst von einer Elefantenwurzel! xD

Sokoeurn erklärt Bilder die in die Tempelwände gemeißelt wurden.

Meißelarbeiten am Bantey Srei - dieser Tempel wird auch Frauentempel bezeichnet und ist berühmt für seine gut erhaltenen und detailierten Bilder.
Hier eine kambodschanische Schulklasse die an den Tempeln spielt. Sie haben sich mit Puder geworfen. Der weiße Geist im Hintergrund gehört nicht zur Truppe. :-P

Baray See

Nach der zweiten Tour mit unserem Guide, haben wir ihm in einem Gespräch gesagt, dass wir die folgenden Tage gerne zum Baray See möchten. Das ist ein See, welcher sich in der Nähe der Tempel befindet. Bei dem Wetter ist es super angenehm auch mal schwimmen zu gehen. Unser Guide hat uns gefragt ob wir gemeinsam gehen wollen und so haben wir uns am See verabredet. Wir sind mit dem Fahrrad gefahren. Die Fahrt hat ca. 1 Stunde gedauert und war doch ziemlich mühsam bei der Hitze. Hier hätte sich ein Tuktuk doch gelohnt (Kathrin und Julie waren an dem Tag an dem ich in Phnom Penh war gemeinsam am See und haben 5$ für ein Tuktuk bezahlt - Hin- und RÜckfahrt). Am See angekommen war Sokeurn (unser Guide) bereits mit ein paar Freunden dort. Wir haben gemeinsam Bier getrunken und recht exotisches Kambodschanisches Essen probiert. Unter anderem Khmer Nudelsuppe und einen Fisch der im See unter'm Schlamm lebt. Er wird gegrillt und kann am Stück gegessen werden. Wir haben zusammen gesessen bis es dunkel wurde. Sokeurn hat alles bezahlt, was uns sehr positiv überrascht hat. Wir hatten kein Licht am Fahrrad, da hat er uns noch bis in die Stadt hinein begleitet, wirklich sehr nett. :-)
Die Truppe am See - von links nach rechts: Kathrin, Julian, Julie, drei Freunde von Sokeurn (deren Namen ich nicht mehr genau weiß) und ganz rechts Sokeurn.

FOCO Waisenhaus

Im Guesthouse haben wir Mirijam und Hans kennengelernt. Kathrin ist Hans am Empfang begegnet, als sie sich nach Waisenhäusern informieren wollte um dort zu arbeiten. Die beiden arbeiteteten gerade bei FOCO, einem Waisenhaus in der Nähe der Tempelanlagen.

Hans und Mirijam. :-)
Im Waisenhaus leben ca. 25 Kinder und ein paar ansäßige nehmen am Unterricht teil, der für die Kinder abgehalten wird. Wir haben sie zum Waisenhaus begleitet und uns beim gemeinsamen Kochen beteiligt. Es gab Nudeln mit Bolognese-Soße. Für die meisten Kinder das erste Mal in ihrem Leben, dass sie Nudeln gegessen haben. Schwer zu sagen ob sie gegessen haben weil es ihnen geschmeckt hat oder weil sie unglaublichen Hunger hatten.

Das Essen im Waisenhaus - wie vielen die Pasta wirklich geschmeckt hat bleibt unklar, aber schön war's! :-P
Nach dem Essen wurde Musik gespielt und wir haben mit den Kindern getanzt. War wirklich sehr lustig. Die Kinder sind so herzlich und doch recht anders, als es Kinder bei uns in Deutschland sind. Wenn hier der Lehrer nicht kommt, dauert es 30 Minuten bis sich ein Kind traut fragen zu gehen was los ist, während in Deutschland nach 5 Minuten der Großteil der Klasse bereits auf dem Pausenhof verteilt spielt.

Abendliches Tanzen - ein Highlight für die Kinder.

Hier der Schlafraum für 25 Kinder, Jungs auf der einen und Mädchen auf der anderen Seite. Schwer vorzustellen, 25 Kinder auf so wenig Raum.

Eines der beiden Bilder, die mir die Kinder am Abschied geschenkt haben.

Das zweite Abschiedsbild.
Am Abend wurden wir von Sophean auf eine Eröffnungszeremonie eines Tempels in seinem Heimatdorf eingeladen. Die Gelegenheit haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und sind für zwei Tage und eine Nacht in sein Heimatdorf gefahren. Die Eröffnungszeremonie wird eine ganze Woche lang abgehalten und es kommen tausende Menschen aus der ganzen Umgebung. Wir haben im Haus von Sopheans Mutter geschlafen und wurden von ihr bekocht. Sie haben uns gezeigt wie sie Palmzucker herstellen und es gab Palmensaft zu trinken.

Hier wird Palmzucker hergestellt. Erst wird der Palmensaft sudig gekocht und dann gerührt bis er zu einer festen Masse wird.

Das erste mal Palmenzucker essen - sehr süß, aber lecker!

Hier ein Restaurant bei dem wir Mittagessen bestellt haben. Da hat man schon erst mal Bedenken, wenn bei 35 Grad alle Zutaten in der Mittagshitze stehen, sind aber alle gesund geblieben. :-)
Abends sind wir dann auf die Eröffnungszeremonie gegangen. Wir waren die einzigen Barangs - so werden die weißen in Kambodscha genannt. Der Name meint eigentlich Franzose, welche Kambodscha für eine lange Zeit besetzt hatten. Da sie uns nicht auseinander halten können, sind wir einfach alle Barangs. :-)

Der Tempel, prunkvoll zur Eröffnung geschmückt.

Da wir die einzigen Barangs waren, wurden wir auch so angeschaut. Die meisten Leute in dieser ländlichen Gegend haben jahrelang keinen Europäer mehr gesehen, wenn sie überhaupt schon mal einen zu Gesicht bekommen haben. So kam es nicht selten vor, dass passierende Leute gegen den Vordermann gelaufen sind, da sie beim Vorbeilaufen den Kopf verdrehten, mit offenem Mund vor einem standen oder ihren ganzen Freunden stolz zeigen mussten, dass sie einen Barang entdeckt haben. Hier und da wurden wir auch "heimlich" fotografiert, was beim Entdecken meist zu einem verschähmten Lächeln geführt hat. Aber alles in allem waren die Menschen super freundlich. Es gab auf dem ganzen riesen fest, wo auch getrunken wurde, keinerlei Ausschreitungen. Das mag auch daran liegen, dass Schläger bis zum Ende des Festes öffentlich angekettet werden. Ist das Fest vorbei, werden ihnen die Haare rasiert und sie müssen eine Weile als Mönch leben, damit sie wieder zur Besinnung kommen. Solche Strafen sollten sie in Deutschland mal umsetzen - die Zahlen der Prügeleien würden ruck zuck in den Keller sinken. :-)

Ein angebrütetes Ei gilt hier als Delikatesse!

Wie auf unseren Jahrmärkten wird auch hier mit Pfeilen auf Ballons geworfen, nur die Preise sind anders. Zu gewinnen gibt es Zahncreme, Duschgel oder Haarfarbe.
Nach dem Fest sind wir heim gelaufen und haben uns schlafen gelegt. Wir hätten gerne ausgeschlafen, aber als unter dem Stelzenhaus in dem wir untgergebracht waren die ersten Hähne gekräht haben, wurde es schwierig. Das laute Muhen einer Kuh hat uns dann endgültig aus dem Schlaf gerissen, da wir uns zu tode erschreckt haben. Anschließend gab es noch Frühstück und Mittagessen. Eigentlich wollten wir schon morgens heim fahren, aber wir mussten warten bis das Taxi repariert war das uns heim fahren sollte.

Geschlafen wurde auf Holzboden, als Unterlage diente eine dünne Bastmatte.

Brunchen mal anders ...

Hier das Menü - kaum zu glauben, aber die Käfer haben am besten geschmeckt.

Lange vorgenommen, nie umgesetzt. Dann endlich neue Grenzen überschritten! :-)
Das war's im großen und ganzen über unsere zeit in Siem Reap. Mittlerweile haben wir bereits Phnom Penh abgehakt und ich bin über Neujahr mitten auf dem Land und besuche Andrea, eine alte Arbeitskollegin die hier als Lehrerin arbeitet...

Weitere Berichte folgen ... :-)

4 Kommentare:

  1. Das sind Eindrücke und Erlebnisse die sind sicher so krass schön und doch traurig, bzw. lernt man seine Heimat zu schätzen und das was man hat. Die Bilder von den Kindern find ich sehr schön und die solltest du dir unbedingt behalten!!! Aber Julian, das EI, ehhh pfui das würd ich nicht runter bekommen *würg* Kein wunder dass du so abgenommen hast :P Wie viele Menschen leben noch gleich in dieser schwimmenden Stadt? Ich kann mir das ja kaum vorstelllen...wahnsinn...Passt weiterhin gut auf euch auf :*

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  2. Die Bilder sind schon auf dem Heimweg. :-)
    Ja, man wird oft auf den Boden geholt und merkt wie lächerlich viele unserer Probleme doch eigentlich sind. Wie viele Menschen in dem Dorf leben weiß ich nicht mehr, aber es sind viele. Und in der Regenzeit werden es mehr, da der See so wächst. Sind sogar sieben Dörfer, nicht nur eins, fällt mir gerade ein.
    Japs, passen gut auf uns auf, soweit möglich.

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  3. Hi !

    I think I just lost you on the way back from the sand dunes in Mui Ne ! couldn't say a proper goodbye :(

    It was nice meeting you, hope you'll enjoy the rest of your long long journey :)

    Marie from France

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  4. Marie! Funny - took a while to see your comment! :-)

    Thank you for the post - I hope you had a nice time in Vietnam? Mine was incredible - I'll write some new posts soon. :-)

    Whish you the best
    Julian

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